
Mit einer sanften Methode mehr Lebensqualität gewinnen – Hypnose
Die Hypnose gilt in der modernen Medizin und Psychotherapie als eine sanfte und wissenschaftlich anerkannte Methode zur Steigerung der Lebensqualität. Entgegen den typischen Klischees aus Show-Hypnosen handelt es sich bei der klinischen Hypnotherapie um ein seriöses Verfahren, das durch tiefe körperliche und mentale Entspannung den Zugang zum Unterbewusstsein öffnet. Dadurch können festgefahrene Verhaltensmuster gelöst, Schmerzen gelindert und psychische Blockaden sanft bearbeitet werden.
- Freiwilligkeit und Kontrolle: Niemand ist in Hypnose willenlos. Der Klient behält die volle Kontrolle, ist geistig wach sowie aufmerksam und kann die Trance jederzeit selbst abbrechen.
- Nutzen körpereigener Ressourcen: Es werden keine Medikamente verabreicht. Die Methode regt das Gehirn und das Unterbewusstsein dazu an, eigene, bereits vorhandene Lösungswege und Heilungsprozesse zu aktivieren.
- Tiefe Entspannung: Der Zustand der hypnotischen Trance ist für Körper und Geist extrem regenerierend, ähnlich wie ein tiefes, erholsames Eintauchen vor dem Einschlafen.
Obwohl die Methode sanft ist, eignet sie sich nicht für jeden. Bei bestimmten Vorerkrankungen darf Hypnose nicht angewendet werden.
Dies können wir gerne in einem kostenfreien Kennenlerngespräch besprechen.
Wie wirkt Hypnosetherapie?
In der Hypnose ist ihr Bewusstsein nicht ausgeschaltet. Sie hören meine Stimme – was auch nötig ist, denn ich fungiere sozusagen als Moderator zwischen ihrem Bewusstsein und Ihrem Unterbewusstsein. In die hypnotische Trance kann jeder geführt werden, der innerlich dazu bereit ist.
Jetzt kann die hypnotische Arbeit beginnen und sie können an die in Ihrem Unterbewusstsein abgespeicherten Emotionen gelangen. Ihr Unterbewusstsein hat sie in ihrem Inneren abgelegt. Negatives und Positives gleichermaßen. Jedes Erleben, jedes Gefühl liegt dort versteckt. Nur kann es vorkommen, dass die negativen Erfahrungen dort den Zugang zu den positiven versperren. Zeitlebens packt das Unterbewusstsein belastendes Erleben und Erfahrungen dort weg. So ist ihnen der Zugriff auf ihre Ressourcen und damit auf ihre Selbstheilungskräfte versperrt.
Zu Störungen, zu Symptomen mit Krankheitswert oder auch zu störenden und einengenden Verhaltensweisen kommt es immer dann, wenn ihr inneres Gefäß voll ist. Dann werden dort unten, in der Tiefe des Unbewussten, sozusagen Ventile undicht. Das bedeutet für Sie, dass sich Glaubenssätze, Denkmuster, Verhaltensweisen, Störungen entwickeln, die sie in ihrer Lebensqualität beeinträchtigen und sie mit der Zeit Leidensdruck verspüren lassen.
